Campari

Campari

Im September 2014 habe ich mich durch einen spontanen Ausflug in Campari verliebt und ihn am gleichen Tag gekauft.


Da er nach 13 Jahren erst von seiner Mutter getrennt wurde, war der Stallwechsel Stress für ihn und hat sich in Verbindung mit der Grundimmunisierung (Tetanus und Influenza) sehr negativ auf sein Immunsystem ausgewirkt.


Folgen waren ständige Pilzinfektionen und ein teilweise der träge und genervt wirkendes Pony. (Campari ist grundsätzlich ein 100% Verlasspony und daher hat mich das alles sehr verwundert)

Das nächste Problem kam bald, er fing an gelegentlich beim Antraben zu husten.

Mein Tierarzt konnte mir nicht weiterhelfen, da er keinen Grund für den Husten fand. Den Pilz konnte ich zwar behandeln, jedoch konnte der Tierarzt mir nie bei der Ursachenbekämpfung helfen.


Durch einen Austausch mit Susanne Meyer bin ich dann auf die Idee gekommen eine Haaranalyse zu machen. Grundsätzlich habe ich nie etwas von alternativen Heilmethoden gehalten, aber war erstmal offen.

Karin stellte fest, dass Campari Borrelien und Impfschäden hat, die natürlich total sein Immunsystem schwächten.
Zusätzlich stelle  sich raus, dass das Heu Schimmelsporen enthalten hat und dazu hatte er auch noch einen Lungenwurm.
Auch Probleme im Rücken zeigten sich, da der vorhandene Fellsattel nicht optimal war.

Ich habe dann angefangen Karins Tipps umzusetzen:
- Gladiator Plus Kur
- Frequenztropfen
- Futteroptimierung
- Austausch der Tränkeeimer
- Gespräch mit Stallbesitzerin zum Thema Heu
- Termin mit Osteopathin und neuer Sattel (Hat 6 Monate gedauert  

   bis ich einen passenden hatten :-D )

--> Anschließend eine Kur mit Basenpulver um den Säure-Basenhaushalt zu regulieren.

Nach ein paar Wochen zeigten sich tatsächlich erste Erfolge. Seitdem hatte er nie wieder Pilz und der Husten wurde deutlich besser.

Leider hatten wir vor kurzem einen kleinen Rückschlag, da das Stroh Schimmelsporen hatte, doch auch dies wurde mit Karins Wundertropfen wieder geheilt :-)

FAZIT: Ich denke wir müssen viel mehr anfangen die Ursachen der Krankheiten zu bekämpfen und wirklich noch viel mehr die Augen zum Umfeld unserer Lieblinge öffnen.

Es hört sich so leicht an aber teilweise habe ich nicht mal gerochen, dass das Stroh oder das Heu Schimmelsporen hatte.
In Zwischen teste ich lieber einmal mehr, denn meistens hatten Camparis Krankheiten etwas mit seinem Futter etc. zu tun.
Sicherlich sind manche Pferde mehr und weniger empfindlich,...

Campari dankt es mir jedenfalls und mein Geldbeutel dankt es mir :-)

PS: Karin ist super zuverlässig und nimmt sich immer Zeit für alle Sorgen und Nöte.
Davon bin ich super begeistert.
Außerdem hatten alle Empfehlungen Hand und Fuß und konnten von mir immer logisch nachvollzogen werden!

LG Tina und Campari


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