Darky

Darky, der Ratte meiner Tochter ging es nicht gut. Sie hatte schon als ganz junges Tier auffällige Atemgeräusche – vermutlich Mykoplasmen. So was scheint sich von den Müttern auf die Babys zu übertragen. Ein Antibiotikum half Darky zwar kurz, dann kamen die knack senden Atemgeräusche in unverminderter Stärke wieder zurück. Der Tierarzt konnte uns leider nicht weiterhelfen, aber da sie damit gut lebte und sonst gesund und extrem vital wirkte, gingen wir dem nicht weiter nach.

 

Im Alter von ca. 2 Jahren dann, begann sie stark abzumagern. Das Luftholen fiel ihr sichtlich schwer,  sie war sehr schwach und döste die meiste Zeit. 2 Jahre sind für eine Ratte schon relativ viel. Da meine Tochter aber sehr an ihren beiden Ratten hing und die andere noch recht fit war, suchten wir weiter nach einem Heilungsansatz.

 

Darky bei Behandlungsbeginn

Da Karin schon  mein Pferd sehr erfolgreich behandelt hatte, bat ich sie unserer Ratte mit Bioresonanz zu helfen. Der Haartest ergab: Mykoplasmen in den oberen Atemwegen und in den Knochen sowie etwas Aspergillus.

 

Darky bekam also Frequenztropfen in ihr Trinkwasser und es wurde etwas besser. Sie nahm etwas zu, blieb jedoch weiterhin erschöpft. Daraufhin empfahl Karin uns Vitalpilze. Sie forschte eine ganze Weile bis sie die richtige Dosierung für Ratten fand. Die Ratte bekam dann 2 verschiede Vitalpilze unters Futter gemischt. Sie erholte sich erstaunlich schnell! Ihr Fell wurde wieder glatt, sie schlief nicht mehr so viel und hatte wieder Freude am Erforschen ihrer Umgebung! Das Atemgeräusch blieb zwar weiterhin, scheint sie jedoch nicht weiter gestört zu haben.

1 Monat später Darky schon etwas fitter
Wieder einen Monat später. Nach der Behandlung mit Vitalpilzen. Immer noch sehr schlank, aber neugierig wie eine junge Ratte

Darky hatte durch Karins Hilfe noch ein ¾ Jahr mehr Lebensqualität. (Durchschnittliche Lebenserwartung einer Ratte 3-4 Jahre) Ihre Gefährtin verstarb an einen Tumor. Darky nicht. Sie erlebte noch die nächste Generation Ratten, mit denen sie sich schnell anfreundete.

 

Sie selbst bekam keinen Tumor, sondern schlief eines Tages friedlich in ihrer Voliere ein.

 

Danke, Karin für deine Hilfe und dafür, dass du nicht locker gelassen hast, bis du das richtige Mittel für unsere Darky gefunden hast!


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