Versuch einer harmonischeren Beziehung ....

Seit guten 2 Jahren besitze ich meine jetzt 12 jährige Fjordstute.

Vor gut 1 Jahr ließ ich zum ersten Mal eine Tierkommunikation von Karin mit ihr machen. Damals wollte ich das einfach mal ausprobieren. So ganz überzeugend fand ich das Ergebnis aber nicht. Vom Charakter her war meine Stute schon gut getroffen, aber es waren einige Dinge dabei, von denen ich dachte: Nein, das passt nicht!

Die empfohlenen Bachblüten musste mein Versuchskaninchen-Pferd trotzdem nehmen. Nach einigen Freudenbucklern im Gelände, was zuvor nur ganz selten vorkam, hörte ich auf, ihr die Bachblüten zu geben, weil mir das doch zu frech wurde.

Im Laufe des Jahres konnte ich noch viele Erfahrungsberichte über Tierkommunikation lesen, mit Bekannten darüber sprechen und merkte, dass da doch mehr dahinter steckt als oberflächliche, allgemeine Pferdewünsche (z. B. dass das Pferd gerne ausgelassen über die Koppel toben möchte.....welches Pferd will das nicht....).

Im März 2011 wollte ich es noch einmal angehen. Bis dahin sammelten sich drei „Probleme“, die ich mir trotz genauer Beobachtungen meines Pferdes nur halb erklären konnte (Hänger-Problem, Unlust beim dressurmäßigen Arbeiten und ein plötzliches Verprügeln eines anderen Pferdes).

Karin hat bei meinem Pferd für alles eine Erklärung heraus bekommen. Ich war natürlich froh, die Hintergründe jetzt zu kennen, aber andererseits machte mich einiges auch tief betroffen. Zum Beispiel würde es mein Pferd stören, dass ich immer alles so verkrampft richtig machen will.

Karin merkte auch z. B., dass wir beide kein großes Selbstbewusstsein haben und uns bei Konflikten tendenziell lieber zurückziehen. Es gab noch einiges....

Trotz allen unseren Problemchen hätten wir beide aber schon eine gute Beziehung.

Die empfohlenen Bachblüten haben wir beide genommen. Auch da war ich skeptisch, weil ich schon mit homöopathischen Kügelchen schlechte Erfahrungen gemacht hatte.

Aber die Wirkung hat mich überzeugt: es macht keinen anderen Menschen aus einem, aber kann vieles unterstützend vom Negativen zum Positiven bringen. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die man fast nicht bemerkt hätte, sich dann aber umso mehr darüber freut.

Circa 1 Monat später brauchten wir beide neue Bachblüten-Mischungen. Karin nahm auch nochmal Kontakt zu meiner Stute auf. Es hatte sich einiges getan, sie schien innerlich viel zufriedener und ruhiger (obwohl sie das äußerlich schon immer war, aber jetzt passte es zusammen). Ich muss natürlich noch an mir arbeiten, sehe das aber ganz locker, und versuche, uns beiden keinen Druck zu machen. In der Zwischenzeit hatte ich es auch endlich geschafft, eine neue Reitlehrerin zu organisieren (ich glaube, das hat auch Druck weggenommen, denn der Unterricht ist jetzt für alle Beteiligten viel entspannter). Beim Hänger haben wir nochmal von vorne angefangen, ohne Druck, und kommen endlich vorwärts.

Die Freudenbuckler blieben übrigens bis heute, allerdings gut dosiert und ich freue mich darüber, weil es mir zeigt, dass mein Pferd mehr Lebensfreude und Selbstvertrauen bekommen hat!

 

Ich versuche jetzt, noch mehr auf mein Pferd zu hören (aber notfalls auch mal klare Grenzen zu setzen – was mir Karin geraten hat), und im Gegenzug zeigt sie mir auch deutlicher, was sie möchte. Das klappt nicht immer, aber wir hatten schon manche Erfolgserlebnisse!

 

Für alles will ich Karin ganz herzlich danken! Sie begleitet uns noch immer und ist da, falls wir sie brauchen. Mittlerweile profitiert auch meine Mutter von den Bachblüten und ist von der positiven Wirkung überzeugt!


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