Teddy

Ich bin Teddys Mensch. Teddy ist ein Vollblüter, geboren 1989 und seit 1991 gehört er zu mir.



Vor einigen Jahren engagierte ich erstmals eine Tierkommunikatorin, das war ein Zufall und ich war dann sehr beeindruckt von ihrer Arbeit. In der Folge habe ich ein paar kleine Kurse bei ihr mitgemacht und zwei Dinge für mich zweifelsfrei festgestellt:


  • Tierkommunikation funktioniert
  • Man kann das lernen. Ich bin allerdings talentfrei.

 

Die Erkenntnisse aus dem ersten Kontakt halfen mir sehr weiter und Teddy und ich verstanden uns besser.

 

Nach einem Umzug, der gründlich misslang, hatte ich plötzlich statt des erhofften glücklichen Rentners im Offenstall ein total hysterisches, unglückliches Pferd. Das war eine krasse Situation und Pferd und ich waren total am Ende. Also habe ich mich an Karin gewandt. Die frühere Dame hatte ich einfach durch die Kurse zu gut kennen gelernt, das fand ich für alle Seiten schwierig.


Karin meldete sich nach sehr kurzer Zeit und das Ergebnis war sehr klar: Teddy fand den alten Stall prima und ist sauer über den Umzug. Am neuen Stall ist ihm nichts genehm. Außerdem befindet er zu Recht, dass ich es da auch doof finde. Und die vielen Stuten machen ihn durcheinander. (Er benahm sich wie ein alter Deckhengst….).


Ich solle umziehen, sonst würde es für ihn gefährlich. Es gab noch einiges mehr, das führt hier aber zu weit. Ich war froh und erleichtert um die Entscheidungshilfe, aber auch sehr nachdenklich!!


Also habe ich flott neuen Stall gesucht, Teddy das erzählt und Termin festgelegt. Von dem Moment an, als ich ihm das erzählt hatte, kam er plötzlich am alten Stall klar. Wahnsinn…. An dem neuen Stall fühlte er sich vom Fleck weg wohl, er begann praktisch direkt zu schlafen und sich auszuruhen. Es gab dann noch mal eine kurze komische Episode, als Teddy mit seinem Kumpel im Schnee auf die Wiese durfte und komplett abdrehte. Anruf bei Karin brachte Klarheit: Er fühlt sich nur mit dem Kumpel nicht sicher. Er findet den nett, nimmt ihn aber nicht ernst. Das blieb die ganze Zeit an dem Stall ein Problem, dass Teddy nur mit einem dominanteren Freund einigermaßen klar kam und klebte und alleine sehr unsicher war.


Die Möglichkeit, Karin um Hilfe zu fragen, ist für mich sehr wichtig geworden. Ich versuche immer, ein wenig Kontakt zu halten, auch weil ich wirklich dankbar bin.


Ich nutze Karins Hilfe, um meine Entscheidungen zu treffen – die treffe ich aber selbst. Die Hilfe von Karin hat etwas Emanzipatorisches – ich habe das Gefühl, dass ich auch alleine besser klar komme, aber auch in Notfällen Hilfe habe. Wunderbar.

 

Der nächste Umzug kam plötzlich – ich wurde am Stall rausgeworfen und musste innerhalb von wenigen Stunden dort weg. Da blieb keine Zeit für große Suche. Natürlich ist so etwas nicht rechtmäßig und es war auch total unfair das hilft aber nicht, wenn die Alternative lautet, dass mein 1,70m großes, altes Pferd andernfalls in einer Ponyquarantänebox steht. Also musste ich schnell handeln. Ich habe Teddy das erklärt und auch tatsächlich innerhalb von zwei Stunden etwas gefunden – der damalige Stall bot ein paar Themen, die mir immer nahegelegt hatten, dass ich dort nicht für immer bleibe, also hatte ich Alternativen parat. Dreieinhalb Stunden nach der merkwürdigen Mitteilung stand Teddy im neuen Stall auf der Weide in einer Zehnerherde, wovon er einige Pferde schon kannte. Er fühlte sich vom Fleck weg wohl und ich auch. In der ganzen Aufregung habe ich Karin erst ein paar Tage später erzählt, sie befand aber auch, dass alles ganz ok sei.


Dann begann ich, auch Pat auf ihren Touren zu konsultieren und empfinde sie als wunderbare Therapeutin für mein liebes altes Pferd. Die Besuche sind Highlights und ich lerne viel für mich und habe auch einfach Freude an den Gesprächen „nebenher“.


Teddys Arthrosen und Schmerzen begannen, schnell schlimmer zu werden. Ich versuchte mal wieder alles, was mir einfiel – nichts half. Meine fantastische Tierärztin wusste auch nichts mehr. Teddy fraß kaum noch…


Dann rief mich eine mir bis dahin komplett unbekannte Dame aus dem Forum , in dem ich mit Leuten über Pferde plaudere , an und erzählte, ihr Pferd habe unglaublich ähnliche Symptome (und sogar Marotten J ) gehabt und ich solle Karin mit dem Bioresonanzverfahren um Hilfe bitten. Das habe ich direkt getan. Kurz danach kam das Ergebnis: Borrelien und vor allem auch Magenprobleme. Mein Futter wurde etwas aussortiert, ich hatte Proben von allem mitgeschickt.


Ich bekam Tropfen zugeschickt, die Teddy nun bekommen sollte. Ehrlich – ich habe keine Ahnung, wie das funktioniert, aber – es geht seither allmählich aufwärts. Das ist nun 2 Wochen her. Nach kurzer Zeit überschätzte Teddy sich wohl, fraß zu viel , legte ich dann auf die Weide und konnte nicht mehr aufstehen. Es vergingen furchtbare anderthalb Stunden, bis er wieder stand. Auch in dieser absoluten Notsituation durfte ich Pat und Karin konsultieren und das war unglaublich hilfreich.


Nun bin ich zuversichtlich, dass Teddy sich weiterhin besser fühlen wird.


Danke an Karin und Pat!!

 

Ich weiß jedenfalls, dass ich wundervolle Unterstützung bekommen kann, auch für mich, und das gibt sehr viel Sicherheit – besonders mit einem Senior ist das von unschätzbarem Wert. Ich habe bei der Tierkommunikation eine vage Idee, wie es funktioniert und ich habe überhaupt keine Ahnung von Bioresonanz. Manchmal erklären Leute wichtig, dass sie daran nicht glauben. Ich denke dann immer für mich, dass das gar keine Frage von Glauben oder nicht Glauben ist – ich habe ja erlebt, dass es funktioniert. Mehr Gewissheit brauche ich nicht.

 

 




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