Basen- Säurenhaushalt

Der Säure-Basen-Haushalt von Tieren hängt im hohen Maße von der Ernährung und den zugeführten Zusatzmitteln ab. In einem gesunden Säure- Basenhaushalt von unseren Tieren herrscht ein basisches Milieu von einem pH Wert von 7,35 - 7,45. Es wurde festgestellt, dass Krankheiten in einem basischen Milieu, normal nicht entstehen können. Denn Krankheitserreger wie Pilze, Bakterien, Viren, Keime, Parasiten u.v.m. finden nur in einem sauren Milieu optimale Lebensbedingungen.

 

Daher ist es Wichtig, auf die Fütterung zu achten. Viele Fertigfutter und gehaltvolle Futterzusätze führen zu einer Verschiebung des Säure-Basen-Verhältnisses im Organismus der Tiere.

 

Besonders Fertigfutter für Hunde und Katzen enthält oft Bestandteile, die nicht optimal auf den Bedarf des Tierorganismus zugeschnitten sind. Auch bei Pferden werden oft zuviel an hohen Mengen von Hafer, Gerste, Mais, Melasse und Zuckerrübenschnitzel gefüttert.

 

All diese Futtermittel sind säurebildend. Hinzu kommen Umweltgifte und Pestizide, die ungünstige Einflüsse auf unsere Weidepflanzen haben und den Gehalt an natürlichen basischen Bestandteilen schwinden lassen.

 

All dies hat negative Auswirkungen auf die Darmflora der Tiere. Da sich durch die ständig „Sauren“ Abfallprodukte, das Körpermilieu verändert. Die Ausscheidungsorgane (Lunge, Darm, Haut, Niere, Leber) laufen auf Hochtouren und können sich nicht erholen. Dies kann zu Entstehungen von Krankheiten führen.

 

Nicht nur die Fütterung kann zur „Säurebildung“ führen, sondern auch Medikamente, Pflegeprodukte, negative Emotionen, Überbeanspruchung der Muskeln (hierbei wird übermäßige Milchsäure produziert und muss ausgeschieden werden). Ebenso kann eine Übersäuerung durch Elektrosmog (große Transformatoren, Umspannwerken und Hochspannungsleitungen oder auch permanente Beleuchtung durch Neonröhren) ausgelöst werden.

 

Mögliche Symptome einer Übersäuerung können sein …

  •      Müdigkeit

  •      Gliederschmerzen 

  •      Übergewicht

  •      Allgemeine Gereiztheit

  •      Haut- und Haarprobleme

  •      Juckreiz / Ekzeme

  •      ein geschwächtes Immunsystem

  •      Bindegewebsschwäche

  •      Schlechter Mineralstoffhaushalt

  •      Magen- Darmentzündungen / -beschwerden

  •      Arthrosen, Arthritis und Rheuma

  •      Allergien 

Man spricht inzwischen schon davon, dass eine Übersäuerung bei übernervösen Turnierpferden, Durchdrehen, Weben und Koppen zu Grunde liegen kann.

 

Es gibt natürlich verschiedene Wege eine Übersäuerung festzustellen. Ich persönlich finde die Auswertung durch eine Haaranalyse dabei sehr hilfreich.

 

Um eine evtl. Übersäuerung in den Griff zu bekommen, ist es ratsam das Futter zu überprüfen und gegebenenfalls umzustellen (hier könne man die Haaranalyse zu Rate ziehen, um zu prüfen was dem Tier bekommt und was nicht). Weiterhin empfiehlt es sich ein Basenpulver für Tiere zu füttern um eine Wiederherstellung des Basen- Säuren-Haushaltes zu bekommen. So, dass der Körper seine natürliche Funktion wieder aufnehmen kann.

Sprechen sie mich darauf an, gerne empfehle ich ihnen bzw. ihrem Tier ein entsprechendes Basenmittel.

 

Quelltexte: Bioresonanz nach Paul Schmidt v. Dietmar Heimes und aus Basen - Säuren - Haushalt von Joachim Brand


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