Cordyceps sinensis   (Tebetischer Paupenpilz)

Dies ist immer nur eine Kurzfassung von dem Pilz und ersetzt keine Beratung!

Der Pilz ist sehr selten und kostbar, der Grammpreis ist mit heutigem Goldpreis vergleichbar. Inzwischen ist es aber gelungen den Pilz zu kultivieren.

 

Beispiele für  Einsatzgebiete beim Tier:

Einzigster Pilz bei Nierenschwäche und Niereninsuffizienz

Leistungssteigerung bei Sport und Rettung

Herzrhythmusstörungen

Neurovegetative Dysfunktionen,

Stress

Cushing (adrenal), Morbus Addison

Hormonelles Ungleichgewicht wie z.B. Scheinträchtigkeit

Husten (COPD/RAO), Allergisches Asthma

Bakterielle Infektionen (zur Unterstützung bei Borreliose)

Entgiftung und Stärkung der Leber

Arthrose, Arthritis, muskuläre Beschwerden

 

Beispiele zur Wirkung:

Leistungssteigernd  (ACHTUNG gehört zum Doping)

Krebshemmend

Fördert die Durchblutung

Schützt und stärkt die Nieren, Leber, Lunge und Bronchien

Blutungshemmend

 

Zielorgane: Niere, Sexualorgane, Herz, Lunge

 

Inhaltsstoffe:

Mineralien: Kalium, Natrium, Calcium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Zink und Mangan

Vitamine   : B1, B2, B3, E, K1, D wie diverse Aminosäure

 

Besonderheit: Der Cordyceps fällt bei Pferden unter das Doping- Gesetz

Quellangaben: Maykotherapie für Tier von Wanda May Pulfer, GFV,

www.heilenmit Pilzen.de, Hawlik,Terra Mundo, Vitalpilze Chiemsee. Dr.med. Heinz Knopf,


E-Mail